Schlatter Sales Competence
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Steffen L. Schlatter · Schlatter Sales Competence · Stand: Februar 2026

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Steffen L. Schlatter, Schlatter Sales Competence, Händelstr. 59, 63500 Seligenstadt (nachfolgend "Anbieter") und seinen Kunden (nachfolgend "Auftraggeber") über Trainings-, Beratungs- und Coaching-Leistungen sowie digitale Produkte (Webinare, Onlinekurse).

Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Vertragsschluss

Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Bei digitalen Produkten gilt der Vertrag mit erfolgreichem Zahlungseingang als geschlossen.

§ 3 Leistungsumfang

Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Auftragsbestätigung bzw. Produktbeschreibung. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung. Der Anbieter ist berechtigt, Teilleistungen durch qualifizierte Dritte erbringen zu lassen.

§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Preisliste. Alle Preise verstehen sich in Euro. Da der Anbieter Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG ist, wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar, sofern keine abweichende Zahlungsvereinbarung getroffen wurde. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet.

§ 5 Stornierung und Absage (Präsenz-Trainings)

Bei Stornierung durch den Auftraggeber gelten folgende Regelungen:

  • Bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn: kostenfreie Stornierung
  • 15–29 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50% der vereinbarten Vergütung
  • Weniger als 15 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 100% der vereinbarten Vergütung

Die Benennung eines Ersatzteilnehmers ist jederzeit kostenlos möglich. Der Anbieter behält sich vor, Veranstaltungen bei zu geringer Teilnehmerzahl oder aus wichtigem Grund abzusagen. In diesem Fall werden bereits geleistete Zahlungen vollständig erstattet.

§ 6 Digitale Produkte (Webinare & Onlinekurse)

Für digitale Produkte gilt das gesetzliche Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB. Das Widerrufsrecht erlischt bei digitalen Inhalten, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat und der Verbraucher dem zugestimmt hat. Details entnehmen Sie der Widerrufsbelehrung.

§ 7 Urheberrecht und Nutzungsrechte

Alle im Rahmen der Leistungserbringung erstellten Unterlagen, Präsentationen, Konzepte und digitalen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck. Eine Weitergabe an Dritte oder kommerzielle Nutzung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

§ 9 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.

§ 10 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, Seligenstadt. Bei Verbraucherverträgen gilt der gesetzliche Gerichtsstand.

§ 11 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

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